Advent / Weihnachten / Sternsinger

 

Mette 2006

Familie Zwettler

als �berbringen vom Friedenslicht

   

 

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Die perfekten Weihnachten

 

Die Schatztruhe im Advent

 

Die M�gde des g�ttlichen Erl�sers�

 

...ein Frauenorden, der seine Aufgabe in der Erziehung und Ausbildung von M�dchen sieht. Der Leitspruch:

Wenn man Buben ausbildet, bildet man eine H�lfte des Volkes aus.
Wenn man M�dchen ausbildet, bildet man das ganze Volk aus.

Die Schwestern betreiben f�nf Internats-Schulen in drei Di�zesen. Eine davon ist �Our Lady of Fatima� in Agomanya in der Ostprovinz von Ghana. In dieser Gegend waren viele Eltern nicht in der Lage, ihre T�chter in die Schule zu schicken, so lungerten die M�dchen auf den Stra�en herum. (Das HIV/AIDS Risiko ist in dieser Gegend sehr hoch.) Derzeit besuchen ca. 90 M�dchen diese Schule. Der Andrang ist gewaltig. Die Schwestern erwarben ein Grundst�ck auf dem sie sechs Schulgeb�ude f�r ca. 500 M�dchen planen. Mit den Spenden (� 17000) der Eltern jener Sch�lerinnen, die bereits die M�glichkeit haben, die Schule zu besuchen,  konnte der Rohbau des ersten Hauses fast fertig gestellt werden. Arme Eltern helfen noch �rmeren!

 

Wir, drei junge und drei �ltere Leute, reisten heuer im Juli nach Ghana und �berbrachten � 2500. Wir packten mit an beim Schalen und Betonieren, und der Rohbau wurde komplett fertig. Danach gruben wir zusammen mit einem Team aus zw�lf Einheimischen die Fundamente f�r das n�chste Haus. Wir schwitzten zwar �wie schwangere Fische� (wie man in Ghana sagt), aber inzwischen w�chst auch dieser Rohbau. Sechs Europ�er am Bau beeindruckten auch den B�rgermeister. Er kam auf die Baustelle und versprach eine Spende von zwei Tonnen Zement.

Wenn wir unsere Sch�tze mit den Sch�tzen der Leute in Ghana, ihre Geduld, ihren Frohsinn und ihren Glauben zusammenlegen, k�nnen die M�dchen bald in die neue Schule einziehen. Ihre Ges�nge und Gebete (sie singen und beten sehr oft) werden unseren Advent ganz sicher mit Segen begie�en.


Herbert Kaser

 

Sternsinger 2007

 

Sternsingen: Hilfe unter gutem Stern!

 

38 Sternsinger/innen waren von 4. bis 6. J�nner in Sollenau unterwegs und haben � 4.531,84 gesammelt.

 

Ein herzliches Dankesch�n allen Sollenauer/innen, die die Sternsinger herzlich bei sich aufgenommen haben, sowie den 38 flei�igen Sternsinger und den 8 Begleitern.

 

Unsere Sternsinger

in der heiligen Messe am 6.1.2007

 

Weihnachten f�r alle Menschen

 

Christus wurde f�r uns alle geboren � ganz egal welcher Hautfarbe, ob arm oder reich, ob Mann oder Frau.

Das Sternsingen erinnert daran, diese weihnachtliche Frohbotschaft anzunehmen � und den damit verbundenen Auftrag aufzugreifen: Machen wir gemeinsam unsere Welt gerechter und lebenswerter!

Sternsingerspenden unterst�tzen Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika: Stra�enkinder k�nnen eine Schule besuchen, Bauernfamilien sichern sich eigenes Land zum Ackerbau, Kleingewerbe verschafft Familien ein eigenes Einkommen, Katechist/innen st�rken Gemeinden und Ortskirchen.

 

Erf�llt sei dein Herz mit Z�rtlichkeit und deine Augen mit Lachen.

Erf�llt sei dein Mund mit Jubel und dein Herz mit Freude.

Immer neu sei deine Kraft, der Hoffnung ein Gesicht zu geben.

Es segne dich der g�tige Gott.

 

Wir w�nschen Ihnen, Ihrer Familie und Ihren Bekannten ein gl�ckliches und gesegnetes Jahr 2007!

 

Ihre Sternsinger/innen und Sternsinger

 

Wir kommen den Menschen die Botschaft zu bringen:

dass Jesus geboren ist, davon wollen wir Euch singen.

Das Geld, das die Leute uns Sternsinger geben,

gibt Menschen Hoffnung auf ein besseres Leben.

Gott braucht Euch, braucht Dich und mich,

zu tun gibt�s viel, das sicherlich.

 

Wenn Kleinbauernfamilien gro�en Konzernen und ihren Fabriken weichen m�ssen�

Wenn Frauen 16 Stunden am Tag arbeiten m�ssen � und noch immer nicht genug verdienen, um ihre Familie ern�hren zu k�nnen�

Wenn Kinder auf der Stra�e leben und der Schulbesuch f�r sie unerschwinglich ist�

...dann geht uns das (nichts) an! � Sternsinger singen f�r �Fairplay � Weltweit�

 

 

Eva Schuh, Pastoralassistentin

 

Macht Euch auf,

bereitet dem Herrn den Weg.

Advent ist die Zeit, in der man Wege legt,

Wege, die kaum begangen,

Wege, die abgebrochen waren, neue Wege.

Wege von Mensch zu Mensch,

der Mann zu seiner Frau, die Frau zu ihrem Mann,

die Eltern zu ihren Kindern, die Kinder zu ihren Eltern.

Wege zu Nachbarn, Kollegen, Wege zu Fernstehenden,

zu Menschen in Not.

Advent ist die Zeit,

in der man einander Licht ansteckt,

ein Licht der Anerkennung,

ein Licht der Aufmunterung,

ein Licht der Verzeihung,

ein Licht der Liebe,

ein Licht der Freude,

ein Licht der helfenden Tat. 

Wir tun dies, weil ER so begonnen hat, Gott unser Vater.

Er hat zu uns einen Weg gelegt, damit wir zu IHM finden.

ER hat uns ein Licht angesteckt, damit wir nicht im Finstern und im Todesschatten sitzen.

 

  

Es war wieder Advent!

 

 

Wie buchstabiere ich Advent?

 

 

A

wie Arbeit: In vielen Berufen ist jetzt Hochsaison. Auch die Hausfrauen haben im Advent alle H�nde voll zu tun. Allgemeine Hektik breitet sich aus.

D

wie Durchhalten: Der Countdown l�uft. Nur noch drei Wochen, zwei Wochen, eine Woche � Werde ich alles schaffen, was ich mir vorgenommen habe?

V

wie Verwandte: Wen lade ich ein? Was soll ich blo� schenken?

E

wie Eile: alles muss schnell gehen � einkaufen, Kekse backen, P�ckchen packen, Karten schreiben usw. �

N

wie N�chstenliebe: Besuche werden gro�geschrieben, die N�chstenliebe wird zum Gesch�ft und viele kaufen sich von ihrem schlechten Gewissen frei.

T

wie Tunnel: An den Feiertagen wiegen Einsamkeit und seelische N�te schwerer als sonst im Jahr. Der Alkoholmissbrauch steigt und mehr Leute als sonst bringen sich um.

 

 

 

Es gibt aber auch eine andere Buchstabierm�glichkeit:

 

 

A

wie Angebot: Gott kommt in Gestalt seines Sohnes zu uns. Er klopft an unsere T�r.

D

wie Du: Mit Gott auf Du. Durch Jesus ist eine pers�nliche Beziehung zu Gott m�glich geworden.

V

wie Vertrauen: Vertrauen muss wachsen, St�ck f�r St�ck k�nnen wir Gott n�her kennen lernen, vor allem in der Adventzeit.

E

wie erw�hlt: Ich wei�, ich bin von Gott erw�hlt � erw�hlt aus Liebe und Gnade.

N

wie N�he: Gott wollte die N�he zu uns, deshalb wurde er Mensch. Er will in erster Linie den Menschen als Person und nicht nach seiner Leistung ansehen. Er will Gemeinschaft mit uns haben, egal wie wir sind.

T

wie T�r: Macht hoch die T�r, die Tor macht weit, hei�t es in einem bekannten Lied.

 

 

 

 

Letzte �nderung: 05.02.2007